„Albert Anker war mehr als ein Maler“

Matthias Brefin, Ur-ur-Enkel von Albert Anker, Quelle: Bieler Tagblatt

Im Sommerhaus des verstorbenen Malers Albert Anker in Ins befindet sich sein Atelier direkt unter dem Dach. Die Wände sind vollbehängt mit Bleistiftskizzen und alten Bildern. Damit die Leute diesen Schatz bewundern können, ist ein Show-Lager im Garten des Albert-Anker-Hauses geplant. Sein Ur-ur-Enkel Matthias Brefin wacht über das Erbe seines berühmten Vorfahrens. Der heute 72-jährige erzählte mir, dass er als Kind seine Ferien im Sommerhaus von Albert Anker verbracht hat:

In Pieterlen hetzen Rechtsextreme mit Flyern

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Briefkästen mit Post Symbolbild, Quelle: Mariposa

Sie hetzen gegen Fahrende, Asylsuchende und Muslime. Auch im Seeland sind rechtsextreme Gruppen aktiv: Die Partei National Orientierter Schweizer PNOS Seeland. Mit einer Flyeraktion in der Gemeinde Pieterlen hetzen sie gegen Fahrende. Wie gross ihr Einfluss tatsächlich ist, weiss der Journalist und Kenner der Szene Hans Stutz:

„Frauen geben der Jagd ein menschlicheres Gesicht“

Bäbler posiert auf ihrem Bewerbungsphoto für die Schweizer Jägerin des Jahres mit einem von ihr erlegten Hirsch. Quelle: Bieler Tagblatt

Diessbach bei Büren. Nina Bäbler will Schweizer Jägerin 2016 werden. Sie setzt auf Charme und Weiblichkeit, um das Image der Jäger aufzumöbeln.

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„Ich schreie ‚Schüsse! Ich muss los!’ und alle wissen Bescheid.“

Polizeiabsperrungsband
Polizeiabsperrung Symbolbild, Quelle: Nonstopnews

 Anastasia I. (31) kennt sich aus, im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli. Wenn es kracht oder brennt, dann ist die zierliche Polizeireporterin mittendrin. Anastasia I. erzählt, wie es ist gleichzeitig Beichtmutter und Hassfigur für Bordellbesitzer zu sein.
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